Derby endet mit einem punktgerechten Unentschieden

Am vergangenen Samstag hieß es DerbyTime für unsere Männer aus Teltow, zur 8,5 km entfernten HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst.

Unsere Mannen gingen durch einen erfolgreichen Ligastart mit 8:0 Punkten ins Auswärtsspiel. Sie wussten jedoch schon vor Spielbeginn, dass das Spiel kein Zuckerschlecken wird.

Hinzu kam, dass auf Gregor Höfert (Trainer) und Sascha Klimczak verzichtet werden musste. Mit großer Willenskraft und Freude ging es ins Spiel gegen die „Höllenhunde“ aus Ahrensdorf, geleitet durch Matthias Juknat (CoTrainer).

Von Anfang an zeichnete sich ab, dass dieses Spiel bis zum Ende auf Messers Schneide geführt werden wird. Nach 15 Spielminuten hieß es 6:6, beide Abwehrreihen stellten eine starke Defensive. Bis zur Halbzeit konnten sich unsere Männer dann etwas absetzen, sodass sie mit einer 9:12 Führung in die
Halbzeitpause gehen konnten.

Dann jedoch der Einbruch: Binnen 10 Minuten wendete sich das Blatt und es stand nach 40 gespielten Minuten 16:13 für die „Höllenhunde“. Doch wer dachte das Spiel sei gelaufen, der wurde enttäuscht. In der 55 Spielminute stellten unsere Männer, den 3Tore Rückstand auf einen 22:22 Unentschieden
um.

Jetzt war allen Sportfreunden in der Halle klar, dass ein einziger Fehler beider Mannschaften den Sieg kosten kann. Eine Minute vor Schluss ging die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst mit 24:23 in Führung, 30 Sekunden vor Spielende erzielten unsere Mannen jedoch den Ausgleich zum 24:24 Unentschieden.

So war dann auch das Endergebnis. Beide Mannschaften trennten sich somit mit einem punktgerechten 24:24 Unentschieden.

Wir bedanken wir uns bei unseren mitgereisten Fans, welche den Weg aus Teltow mit angetreten sind.

Nun heißt es Kopf hoch und weitermachen.

Am 06.11.2021 steht dann auswärts auch schon die nächste große Hürde bevor: Um 18.00 Uhr wartet der SV 63 Brandenburg auf uns, der letzte Saison aus der Oberliga Ostsee Spree abgestiegen ist.

Wir würden uns freuen, wenn sich wieder ein paar handballbegeisterte Fans nach Brandenburg begeben würden, um unseren Männern den Rücken zu stärken.

Für uns spielten: Rainer Bache (TW), Matthias Petsch (TW), Kaspar Kionke (TW), Niklas Fest (2), Nils Knyrim, Lukas Henning (1), Brian Merkel (1), Robert Albrecht, Maxim Koch (1), Nico Buschke, Rinn Rips, Leon Rühlmann (11/9), Moritz Dettmer (3), Johann Bartels (5)