„Ein tolles Gefühl mit dem Heimatverein den Aufstieg in die OSL wagen zu können“

Moritz Dettmer wurde am 03.12.1998 und spielt seit 2010 in der HSG RSV Teltow /Ruhlsdorf. Er hat den selben Werdegang wie Nils Knyrim durchlaufen und die beiden sind bis heute gemeinsam im Rückraum zu sehen. Vor allem seine Sprungewalt und Hüftwürfe sind für gegnerischen Teams schwer zu kontrollieren. Auch seine Schnelligkeit in Tempogegenstößen oder der 2. Welle und seine Wendigkeit im Angriffsspiel sind nicht zu unterschätzen.

Moritz, das Handballspielen hast du in der HSG unter Robert Kaiser und Ulf Wolff gelernt und bist alle Jugenden bis hin zum Männerbereich bei uns durchlaufen. Nun steht ihr vorm Aufstieg in die 4. Liga. Wie fühlt sich das an?

Moritz: „Wenn man auf die vergangen Handballjahre zurückblickt, ist es für mich natürlich ein tolles Gefühl mit dem Heimatverein den Aufstieg in die OSL wagen zu können. Ein großes Dankeschön geht natürlich erstmal an sämtlich Trainer (besonders Gregor, Robert und Ulle), die mich auf diesem Weg begleitet haben und mich zu dem Spieler geformt haben der ich heute bin. Ebenso natürlich auch an die erfahrenen Spieler aus den Männermannschaften zu denen ich vor einigen Jahren gestoßen bin.

Wir sind froh dich eine weitere Spielzeit für Teltow auf der Platte zu sehen! Was hat dich dazu bewegt weiterhin für die HSG RSV Teltow /Ruhlsdorf zu spielen?

Moritz: „In erster Linie natürlich aufgrund der überragenden Atmosphäre innerhalb meiner Mannschaft. Ich wurde damals von beiden Männerteams super aufgenommen und integriert, so dass es mir leicht viel mich dort einzugewöhnen. Hinzukommend ist es natürlich auch irgendwo eine Herzensangelegenheit weiterhin für den Verein aufzulaufen, bei dem ich angefangen habe Handball zu spielen.“

Ab September geht es in der Oberliga Ostsee Spree gegen Teams aus Brandenburg, Berlin und Mecklenburg Vorpommern. Was ist deine Devise für die Saison 2020/21?

Moritz: „Unserer Mannschaft muss klar sein, dass die Erwartung unter die Top 3 zukommen, wie es in der Brandenburgliga war, deutlich zurückgeschraubt werden muss. Als erstmaliger Aufsteiger in die OSL sollte die oberste Priorität darin liegen, den direkten Wiederabstieg zu vermeiden und sich im besten Falle einen souveränen Platz in der Tabellenmitte zu sichern.“

Vielen Dank, Moritz.