E-Jugend steigert sich von Spiel zu Spiel

Nach dem Sieg am letzten Wochenende hatten unsere Jungs Lust auf mehr. Über eine konzentrierte Abwehr eroberten wir auch schnell den Ball und gingen mit 2:0 in Führung. Leider haperte es beim Abschluss noch ein bisschen und das Spiel blieb in der ersten Halbzeit sehr spannend. Doch in Halbzeit Zwei passte dann alles. Die Jungs spielten wunderbar zusammen und suchten immer den besser postierten Nebenspieler. 8 Minuten vor Ende hatten wir uns einen 10 Tore Vorsprung erspielt (20:10). Auch in den Schlussminuten erarbeitete sich unsere E-Jugend viele sehr gute Chancen, die vom Ludwigsfelder Schlussmann aber toll entschärft wurden. Nach dem Spiel freuten sich alle über den Sieg, der unsere Position im Mittelfeld festigt.

Nach einem Spiel Pause ging es gegen Dahlewitz. Auch in diesem Spiel überzeugten unsere Jungs durch sicheres Passspiel und eine konzentrierte Abwehrarbeit. So gingen wir mit einem 3 Tore Vorsprung in die Halbzeit. Voller Elan erhöhten wir den Vorsprung auf 10:6 und ließen den Dahlewitzern kaum Möglichkeiten zum Tor vorzustoßen. Doch anscheinend hatte der Gästetrainer den Jungs gesagt, dass sie härter zupacken sollen. Nach und nach füllte sich unsere Verletztenliste. Stöße im Sprung und das Greifen in den Arm waren keine Seltenheit und blieben von den Schiedsrichtern meist ungeahndet. Aus Angst vor Verletzungen spielten sich unsere Jungs den Ball nur noch hin und her und trauten sich nicht mehr zum Tor vorzustoßen. Dahlewitz hingegen nutze die Gunst der Stunde und kam Tor für Tor heran und konnte beim 11:11 erstmals ausgleichen. 20 Sekunden vor Ende gelang ihnen sogar noch der Siegtreffer und unsere Jungs mussten das Parkett als Verlierer verlassen.

Kopf hoch Jungs. Es gibt noch ein Rückspiel!

HSG RSV Teltow-Ruhlsdorf : Ludwigsfelder HC                    22:15 (9:6)

HSG RSV Teltow-Ruhlsdorf : SV B.-W. Dahlewitz                 11:12 (7:4)

Es spielten mit: Paul Krause, Fabian Tober, Lennard Perlitz, Mika Kokorniak, David Krönke, Joey Dähne, Jannick Buttler, Niclas Tausend, Fynn Bumann, Paul Bergemann, Leo Zittlau

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