„Wenn dann am Ende der Klassenerhalt rauskommt, haben wir einen guten Job gemacht“

Seit der Saison 2017/18 ist Gregor Höfert der Trainer unserer 1. Männer. Vorher spielte er noch selber mit einigen der Jungs zusammen und koordinierte das Team von der Rückraummitte aus. Nicht nur als Spieler war er erfolgreich, sondern auch direkt seit seiner ersten Saison als Headcoach (Vizemeister und FinalFour Einzug). In den letzten drei Jahren musste er sich der Aufgabe stellen, die erfahenen Spieler und die neu dazukommenden Jugendspieler zu einem Team zu formen. Und dies gelang ihm so hervorragend, dass unsere 1. Männer nun an der Tabellenspitze der Brandenburgliga die Saison 2019/20 beenden!

Gregor, wie fühlt sich die Meisterschaft für dich an?

Gregor: „Auf der einen Seite freue ich mich für die Männer, dass sie für die bis dato gute Leistungen mit der Meisterschaft belohnt werden. Auch besonders für die Jungen, damit die nun den nächsten Schritt in der OOS gehen können.
Auf der anderen Seite hätte ich gerne die Saison zu Ende gespielt. Da wären noch schöne Spiele dabei gewesen, u.a. gegen Oranienburg, Bad Freienwalde, Lübbenau und das Derby in Ahrensdorf.

Kannst Du uns einen Ausblick auf die nächste Saison geben?

Gregor: „Um in der OOS bestehen zu können, müssen wir insgesamt noch sehr viel arbeiten. Besonders, wenn die Liga mit 17 Mannschaften starten sollte, wird das eine ganz andere Belastung für die Männer.
Zudem wird der Abstiegskampf nochmal eine ganz andere, beziehungsweise für die Jungen eine komplett neue Erfahrung,
aus der man unglaublich viel lernen kann.Über andere Ziele brauchen wir uns keine Gedanken zu machen.
Ich bin gespannt, wie schnell wir uns an das höhere Niveau gewöhnen werden und hoffe, dass wir ohne große Verletzungen bleiben.
Wenn dann am Ende der Klassenerhalt rauskommt, haben wir einen guten Job gemacht.

Vielen Dank, Gregor.